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Erfolgreiche Teilnahmen am Bezirksbewerb 24-07-2021

Eine besondere Bewerbssaison fand am 24-07-2021 mit dem Bezirksbewerb in Feichtenberg einen erfolgreichen Abschluss. Als besonders kann sie deshalb bezeichnet werden, weil im Vorjahr sämtliche Bewerbe aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden mussten und auch heuer die Durchführung der Bewerbe um das Feuerwehrleistungsabzeichen bzw. Feuerwehrjugendleistungsabzeichen lange unsicher war.

Ende Mai wurden die Schutzmaßnahmen im Feuerwehrdienst soweit gelockert, dass mit der Vorbereitung für die Bewerbe begonnen werden konnte. Bei der Jugend trainierten zwei Gruppen für Bronze und eine Gruppe für Silber. Aus der Aktivmannschaft bildete sich eine völlig neue, junge Bewerbsgruppe, welche in der Wertungsklasse Bronze antreten sollte. Beim Bezirksbewerb konnte sowohl die Jugend als auch die Aktivgruppe durchaus gute Leistungen abrufen und die begehrten Abzeichen entgegen nehmen. Eine Rangliste gibt es aufgrund der pandemiebedingten Situation nicht.

Jugend Bronze:
Avbelj Marie-Christin, Dötzlhofer Julian, Großalber David, Huber Alexander, Pichlmann Tobias, Pülzl Jakob, Schausberger Samuel, Weismann Mathias

Jugend Silber:
Dötzlhofer David, Hiesmair Felix, Ortner Madleine, Pülzl Jonas, Quirimayr Julian

Aktiv Bronze: 
Brandtner Niklas, Höpoltseder Elias, Höpoltseder Simon, Jakobi Simon, Waldl Florian, Weismann Johannes, Weismann Lukas, Wimmer Manuel

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EINSÄTZE

   
 

 

Fahrzeugbergung - PKW auf Gleis 21-07-2021

Etwas unsanft wurden die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Roitham um 02:35 Uhr des 21-07-2021 durch Pager, Sirene und Handyalarmierung aus dem Schlaf gerissen. Die Einsatzkräfte wurden durch die Landeswarnzentrale mit dem Stichwort "Fahrzeugbergung - PKW auf Gleis im Bereich Nöstling" alarmiert. Nach kurzer Suche des genauen Einsatzortes konnte dieser an einem nicht öffentlichen Bahnübergang hinterhalb der Ortschaft Nöstling lokalisiert werden über den nur ein Feldweg führt. Die Exekutive war bereits vor Ort. Ein PKW-Lenker wollte aus ungeklärter Ursache diesen Bahnübergang überqueren, kam seitlich davon ab und blieb halb auf dem Gleis stehend zum Stillstand.

Bereits auf der Anfahrt wurde der ÖBB Notfallkoordinator informiert und die Bahnstrecke gesperrt. Die Einsatzstelle wurde großzügig ausgeleuchtet und die Fahrzeugbergung mittels Einbauseilwinde des LFB-A2 durchgeführt. Aufgrund der beengten Verhältnisse musste eine Freilandverankerung gesetzt werden und das Seil über diese mittels Umlenkrolle umgelenkt werden. Mittels Holzkeilen wurden weiters Rampen errichtet, um die Bergung möglich schonend und ohne weitere Beschädigung des Unfallfahrzeuges durchzuführen. Der PKW wurde anschließend in der Ortschaft Nöstling zur Abholung abgestellt.

Die FF Roitham stand mit KDO, LFB-A2, TLFA-B, KLFA-L und 28 Mann 1h im Einsatz.

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AUSBILDUNGEN

   
   
 

Themenübung Zilleneinsatz 23-07-2021

Einsatz mit Zillenunterstützung - so lautete der Titel für die Freitagsübung am 23-07-2021. Zunächst wurden Grundregeln, Anwendungsmöglichkeiten und Abläufe bei Einsätzen, in deren Zug die Zille eingesetzt werden soll, besprochen, wobei das Einsatzspektrum in unserem Einsatzgebiet auf der Traun von Suchaktionen, Personen- und Tierrettungen bis hin zu Erkundungs- und technischen Einsätzen reicht. Zwar wird die Zille per Muskelkraft gesteuert, trotzdem ist deren Einsatzwert  aufgrund der Wendigkeit, dem verhältnismäßig geringen Gewicht und dem geringen Tiefgang nicht zu unterschätzen. Vor allem der niedrige Wasserstand in trockenen Sommermonaten in gewissen Teilbereichen der Traun kann zum KO-Kriterium für Motorboote werden, welche aber wiederum in anderen Bereichen ganz klar ihre Vorteile ausspielen können.

Nach der Einführung ging es zum Zillenankerplatz an der Traun wo die örtlichen Gegebenheiten und weitere Besonderheiten im Wasserdienst erläutert wurden. Für die notwendige Portion Praxis wurde die Übungsmannschaft schließlich mit dem Szenario "Vermisste Person nach Schlauchboottour" konfrontiert. Die Zille wurde einsatzbereit gemacht und die Suche zu Wasser und an Land entlang des Ufers gestartet. Die Person konnte von der Zillenbesatzung rasch am Ufer liegend lokalisiert werden. Aufgrund der steilen Traunböschung in diesem Bereich entschied man sich für einen Abtransport über den Wasserweg. Der Verletzte wurde mittels Spineboard in die Korbtrage umgelagert und in die Zille verladen. Am Ankerplatz erfolgte die fiktive Übergabe an den Rettungsdienst. Im Anschluss an das Szenario wurden noch Fahrübungen mit der Zille, Knotenkunde und die Aufrüstung der Korbtrage zum Schwimmkörper trainiert.
Nach 2h wurde die Übung für die 22 Teilnehmer beendet.

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