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Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr - Kindergarten besucht die Feuerwehr 16-07-2018

Die Feuerwehr der eigenen Gemeinde kennenlernen, dieses spannende Erlebnis hatten am 16-07-2018 die Schulanfänger vom Kindergarten Roitham. Bewusstsein schaffen für die Aufgaben der Feuerwehr mit ihren ehrenamtlichen Strukturen aber auch frühzeitiges vertraut machen mit Gefahren und richtigen Verhaltensweisen im Brand- und Katastrophenfall sind wichtige Elemente der Bildungsinitiative Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr des Oö. Landesfeuerwehrverbandes, wofür mit Kindergärten und den verschiedenen Schulstufen die Zusammenarbeit gesucht wird. Deshalb nahmen sich 5 Kameraden der FF-Roitham auch gerne Urlaub, als sich die Kindergartenkinder zum Besuch ankündigten. Nach der Begrüßung durch den Feuerwehrkommandanten und einer kurzen Vorstellrunde ging es gleich los mit einer Führung durch Feuerwehrhaus. Von der Fahrzeughalle, den Spinden, den Werkstätten bis hin zur Einsatzzentrale wo gleich über die richtige Alarmierung der Feuerwehr gesprochen wurde bis zum Jugendraum wurde alles besichtigt. Nach der Führung wurden die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr anhand einer kindgerechten Fotopräsentation veranschaulicht um schließlich zum interaktiven Teil überzugehen. Aufgeteilt auf zwei Stationen gab es zunächst die Schutzausrüstung der Feuerwehr zu besichtigen und im wahrsten Sinne des Wortes zu "begreifen". Neben einem Vergleich der alten mit der neuen Einsatzuniform wurde auch die Jugenduniform sowie spezielle Schutzausrüstung wie Schwimmwesten, Klettergurte, Watthosen, Schnittschutzhosen oder der Insektenschutzanzug erklärt und begutachtet. Natürlich durfte ein Probetragen eines echten Feuerwehrhelmes dabei auf keinen  Fall fehlen. Besonders spannend wurde es am Ende der ersten Station, wo die Kinder die "Verwandlung" eines normalen Mannes hin zum Atemschutzträger beobachten konnten. Dabei wurde besonders darauf geachtet die Ausrüstung ganz langsam und unter ständiger Erklärung anzulegen, um den Kindern die Angst vor "dem Mann mit der Maske" zu nehmen. Auch für die vielen Fragen der Mädchen und Burschen nahm man sich ausreichend Zeit.
Bei der zweiten Station wurden einige ausgewählte Gerätschaften gezeigt und auch gleich ausprobiert. So wurde mit der hydraulischen Rettungsschere aus Holzstangen Kleinholz gemacht und mit dem Hochleistungslüfter für ordentlich Wind gesorgt. In der Korbtrage festgeschnallt wurden die Kinder gemeinsam getragen um sich schließlich dem Hochdruckrohr und der Kübelspritze zu widmen. Nach dem abschließenden Gruppenfoto gabs als Geschenk noch ein Feuerwehrauto zum selber basteln und nach 2h ging es für die Kids mit vielen neuen und spannenden Eindrücken zurück in den Kindergarten.

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EINSÄTZE

   
 

 

Technischer Einsatz klein - Trageunterstützung 08-07-2018

Am 08-07-2018 wurde die FF-Roitham um 17.39 Uhr von der Landeswarnzentrale zu einem Technischen Einsatz im Bereich Traunfall alarmiert. Gemäß Einsatzmeldung war eine Trageunterstützung für das Rote Kreuz notwendig. Im Bereich des Traunfallsteges konnte von Einsatzleiter HBI Johannes Rudyk kein Einsatzort ausgemacht werden, weshalb nochmal Rücksprache mit der alarmierenden Stelle gehalten wurde. Es stellte sich heraus, dass sich die Person auf der anderen Seite der Traun, also im Gemeindegebiet Desselbrunn auf der dortigen Aussichtsplattform befindet. Der Kommandant der FF-Windern wurde über diesen Sachverhalt informiert. Der junge Patient, welcher einen internen Notfall erlitten hatte, wurde nach notärztlicher Erstversorgung von den Einsatzkräften der Feuerwehr mittels Korbtrage über den schmalen Gehweg bis zum Rettungsauto getragen. Um 18.27 Uhr war der Einsatz für die FF-Roitham beendet.

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AUSBILDUNGEN

   
   

Atemschutzübung 05-07-2018

Zur zweiten Schwerpunkt-Atemschutzübung des Jahres lud am 05-07-2018 Atemschutzwart und Übungsverantwortlicher HBM Philipp Schütt. Als Übungsobjekt diente der Glockenturm der Pfarrkirche Roitham. Die Atemschutzträger mussten dabei im Kirchturm bis zum letzten Podest unterhalb der Glocken hochsteigen um von dort eine bewusstlose Person mittels Tragetuch zu retten. Aufgrund der sehr schmalen, steilen und alten Treppe stellte sich diese Aufgabe als echte Herausforderung dar und forderte vollste Konzetration, Vorsicht und körperliche Fitness. Genau diese Extrembelastung der Atemschutzträger war auch das Ziel, welches bei dieser Übung verfolgt wurde. Nachdem alle Gerätschaften gereinigt und aufgerüstet waren, wurde die Übung nach 2h beendet.

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