Vier Trupps bei der Atemschutz Leistungsprüfung erfolgreich 02-11-2019
  

Stark vertreten zeigte sich die FF Roitham bei der Atemschutz-Leistungsprüfung des Abschnittes Gmunden am 02-11-2019, ausgetragen im Feuerwehrhaus Laakirchen. Von den insgesamt 16 Atemschutztrupps zu je 3 Mann, welche zur Prüfung angetreten sind, wurden vier durch die FF Roitham gestellt. Die Leistungsprüfung teilt sich in vier Stationen, wobei sowohl theoretische Kenntnisse als auch praktische Fertigkeiten gefragt sind und die Schwierigkeit mit steigender Leistungsstufe Bronze, Silber und Gold steigt. Neben einem schriftlichen Test wird die einsatzmäßige Aufnahme des Atemschutzgerätes inkl. der zugehörigen Schutzausrüstung bewertet, bevor es zur praktischen Einsatzübung geht. Bei dieser Station wird die einsatzmäßige Belastung unter Atemschutz simuliert, wobei bei teils völliger Dunkelheit ein Angriff über eine Hindernisstrecke vorgenommen werden muss. Nach Abschluss der Einsatzübung folgt noch die Station Pflege und Wartung der Atemschutzgeräte, wo die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen ist und mündliche Fragen zu dieser Thematik beantwortet werden müssen. In der Leistungsstufe Gold wird diese Station noch mit der Arbeit am Prüfkopf für Maske, Lungenautomat und Pressluftatmer erweitert.

Alle diese Aufgaben sind innerhalb der zeitlichen Vorgaben und möglichst fehlerfrei unter ständiger Beobachtung durch das Bewerterteam durchzuführen, wobei alle Trupps der FF Roitham sehr gute Leistungen zeigten und die Leistungsprüfung bestanden haben.

Bronze
Trupp 1: Berger Florian, Ratzenböck Felix, Radner Thomas
Trupp 2: Stöttinger Gabriel, Weismann Philipp, Wimmer Daniel

Silber
Mizera Christoph, Wimmer Anna, Kathrein Philip (Aushilfe)

Gold
Kathrein Philip, Niederhauser Christoph, Schausberger Günter

Herzliche Gratulation an alle Teilnehmer für die erbrachte Leistung und die zuvor in die Ausbildung investierte Zeit. Hiefür ergeht auch an den Atemschutzwart Philipp Schütt ein großes Dankeschön, welcher sich für die Vorbereitung verantwortlich zeichnet.

4x Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Gold 12-10-2019
  
Am 12-10-2019 traten insgesamt 19 Teilnehmer aus den Feuerwehren des Bezirkes Gmunden in Pfandl zur Abnahme des Jugendfeuerwehrleistungsabzeichens in Gold an. Gleich vier Mitglieder der Feuerwehr Roitham, welche mit 16 Jahren am Ende ihrer Jugendlaufbahn stehen, stellten sich nach einmonatiger Vorbereitung der Prüfung um das höchste Abzeichen im Jugendsektor.

Um überhaupt zur Prüfung um dieses Abzeichen antreten zu können müssen umfangreiche Voraussetzungen erfüllt werden. So müssen die Teilnehmer das Wissenstestabzeichen in Gold und das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Silber erfolgreich absolviert haben, 5 Erprobungen in der Feuerwehr bestanden und einen 16h Erste-Hilfe Kurs besucht haben. Die Teilnehmer der FF Roitham Lukas Prötsch, Florian Waldl, Johannes Weismann und Elias Höpoltseder (im Bild v.l.n.r) erfüllten diese Vorraussetzungen und konnten ihr theoretisches und praktisches Wissen bei insgesamt neun Stationen rund um die Themen Brandeinsatz, technischer Einsatz, Erste Hilfe, Feuerwehrtaktik und allgemeines Feuerwehrwissen unter Beweis stellen. Alle Aufgaben wurden vorbildlich gemeistert und die Burschen konnten im Anschluss das begehrte Abzeichen entgegennehmen.

Wir gratulieren unserem Nachwuchs sehr herzlich zu den tollen Leistungen, danken für das erbrachte Engagement welches sie bei der Feuerwehrjugend gezeigt haben und freuen uns auf eine ebenso erfolgreiche Zeit mit ihnen im Aktivstand.

Zivilschutz-Probealarm am 05-10-2019
  

Am Samstag, den 5. Oktober 2019, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Zwischen 12.00 und 12.45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ in ganz Österreich ausgestrahlt werden.

Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden. In den Medien wird während der Proben über den Status „Probe“ informiert.

Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen und den Landes-Feuerwehrverbänden betrieben wird. Damit verfügt Österreich als eines von wenigen Ländern über eine flächendeckende Sirenenwarnung. Die Signale können derzeit über mehr als 8.200 Zivilschutzsirenen abgestrahlt werden.

Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Krisenkoordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer, den Bezirkswarnstellen oder auch direkt vor Ort erfolgen.

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